Kerstin Kircheis

 
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Besuch bei der „Schulkrankenschwester“

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Bereits seit Februar dieses Jahres arbeitet die Krankenschwester Sybille Rudnik an zwei Cottbuser Schulen als... weiterlesen
Deutschland- und Europapolitisches Bildungswerk NRW zu Gast in Cottbus

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In den Räumen des Landesamtes für Bergbau, Geologie und Rohstoffe empfingen die Landtagsabgeordnete Kerstin Kircheis und... weiterlesen
Der gelbe Schluck und der Glockenguss

Der gelbe Schluck und der Glockenguss

48 Teilnehmer und Teilnehmerinnen beim der diesjährigen Frauenwochentour dabei weiterlesen
Mitgliederversammlung Bürgerverein Sachsendorf/ Madlow e.V.

Mitgliederversammlung Bürgerverein Sachsendorf/ Madlow e.V.

Auf seiner gestrigen Mitgliederversammlung hat der Bürgerverein Sachsendorf/ Madlow e.V. seinen langjährigen... weiterlesen
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Tag des Baumes im Pädagogischen Zentrum für Natur und Umwelt (PZNU)

20. April 2018

Auch in diesem Jahr konnte ich als  Vorsitzende des Fördervereins wieder drei Schulklassen begrüßen. Unter Anleitung einer Erzieher-Klasse des Deutschen Erwachsenen Bildungswerkes (DEB) und der fachlichen Unterstützung durch das  Team des PZNU´s hatten die Schülerinnen und Schüler der Wilhelm-Nevoigt Grundschule und der Erich-Kästner Grundschule die Gelegenheit spielerisch an zehn verschiedene Stationen Aktionen rund um das Thema "Tag des Baumes" zu absolvieren. So konnten die Kinder ein kleines Baumlexikon anlegen oder ihr Wissen in einem Quiz testen. Höhepunkt war natürlich auch in diesem Jahr die Pflanzaktion. Dieses Jahr wurde aber nicht der Baum des Jahres - die Ess-Kastanie-gepflanzt, denn diesen gibt es bereits im PZNU. Aus diesem Grund pflanzten die Kinder unter Anleitung des Leiters der Landwaldoberförsterei, Arne Barkhausen, drei Kleeulmen. An diesem Tag haben die Kinder wieder vieles über Bäumes, Pflanzen und die Natur gelernt. Besser geht praxisorientierte Bildung nicht!

Beide Seiten müssen aufeinander zugehen

16. April 2018

Die Fronten in der Debatte um den Führungsstil von Generalmusikdirektor Evan Christ scheinen verhärtet. Musiker des Philharmonischen Orchesters des Staatstheaters Cottbus empfinden die Zusammenarbeit mit ihm als nicht zumutbar, zu oft gab es Äußerungen „unter der Gürtellinie“.

Unbenommen ist Evan Christ ein großartiger Musiker, die Cottbuserinnen und Cottbuser lieben ihn und die Theaterlandschaft hat ihm viel zu verdanken. Aber er muss sich seiner Führungsrolle auch bewusst sein. Seine Musiker müssen ihn nicht lieben, aber respektieren. Wenn diese aber anfangen ihn zu fürchten, wird der Zustand für alle Beteiligten auf Dauer untragbar.  

Doch wie soll es weitergehen? Die Landtagsabgeordnete und Mitglied der Brandenburgischen Kulturstiftung  Cottbus-Frankfurt (Oder) Kerstin Kircheis sieht nur eine Chance: Beide Seiten müssen einen Schritt aufeinander zugehen. Die Musiker müssen ihre Abneigung gegen Christ zurückstellen, dieser wiederum sollte dringend an sich arbeiten, damit derartige Entgleisungen nicht mehr passieren. Die Führung des Staatstheaters könnte die Tür für ein erstes Entgegenkommen öffnen und Frank Bernard wieder einstellen. Nicht der Facebook-Posts hat das Fass zum überlaufen gebraucht, sondern seine Kündigung hat die Künstler auf den Plan gerufen und das Problem öffentlich gemacht.  Für eine neue, verbesserte Zusammenarbeit wäre dies der erste wichtige Schritt in diesem so wunderbaren Theater.

Förderung für Amateur-Chöre und Instrumentalensembles

16. April 2018

Chöre und Musik-Ensembles aus der Region können sich um wieder finanzielle Unterstützung durch das Land Brandenburg bewerben. Darauf hat die SPD-Landtagsabgeordnete Kerstin Kircheis hingewiesen. "Die SPD hat im Landtag die Erhöhung der Mittel für kulturelle Projekte durchgesetzt. Seit 2017 haben schon viele vokale und instrumentale Amateurensembles davon profitiert, dass auch die Kosten für Übungsleiterinnen oder -leiter anteilig übernommen werden können", erklärte Kerstin Kircheis und fügte hinzu. "Jetzt gibt es erneut die Gelegenheit, ihre engagierte Arbeit zu unterstützen. Ich bin sicher, dass in Cottbus viele Sängerinnen, Sänger und Musizierende daran großes Interesse haben."

Der Zuschuss beträgt bis zur Hälfte des Honorars für eine Chor- oder Ensembleleitung, höchstens 400 Euro im Jahr. Insgesamt stellt das Land Brandenburg in diesem Jahr 100.000 Euro für diesen Zweck zur Verfügung. Anträge können bis zum 31. Mai beim Landesmusikrat gestellt werden, der die Fördermittel bewilligt.  Eine Voraussetzung für die Unterstützung ist eine aktive Beteiligung der Chöre und Ensembles am öffentlichen Musikleben.

Mehr Informationen im Internet unter:

www.landesmusikrat-brandenburg.de/index.php/aktuelle-meldungen/items/uebungsleiterpauschale.html

Pendler im Regionalverkehr werden entlastet

14. März 2018

Die Landesregierungen Brandenburgs und Berlins haben heute auf einer gemeinsamen Kabinettsitzung in Neuhardenberg unter anderem Verbesserungen für den Schienenverkehr beschlossen. Dazu erklärt die verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Brandenburger Landtag, Kerstin Kircheis:

"Der Regionalverkehr von und nach Berlin stößt an seine Kapazitätsgrenzen, weil die Zahl der Fahrgäste deutlich gestiegen ist. Wir begrüßen, dass die beiden Bundesländer darauf reagiert haben. Neben langfristigen Maßnhamen sind auch kurzfristig wirksame Verbesserungen von großer Bedeutung, wie sie jetzt vereinbart sind. Mit den zusätzlichen Mitteln von neun Millionen Euro bis 2022 können Mehrleistungen der Bahn bereitgestellt werden. Das betrifft insbesondere stark belastete Strecken von und nach Falkensee, Nauen, Bad Belzig, Schönefeld, Wustermark, Cottbus, Oranienburg, Werneuchen und Küstrin. Pendler können sich auf mehr Züge oder Waggons und damit zusätzliche Sitzplätze freuen, zum Teil schon in diesem Jahr. Weitere Verbesserungen werden geprüft. Mittel- und langfristig werden mit dem Projekt i2030 darüber hinaus wichtige Infrastrukturinvestitionen angeschoben. Der Verkehrsverbund leistet hier sehr gute Arbeit. Die Maßnahmen helfen, den Öffentlichen Verkehr in der Hauptstadtregion attraktiver zu machen. Nur mit einem leistungsfähigen ÖPNV ist nachhaltige Mobilität möglich."

Engagement für den Rechtsstaat – Schöffen gesucht!

06. März 2018

Für die Amtszeit vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2023 werden im ersten Halbjahr 2018 Schöffen gesucht. Die Verfassung des Landes Brandenburg sieht vor, dass Frauen und Männer aus dem Volk als ehrenamtliche Richterinnen und Richter an der Rechtsprechung mitwirken. Wer Interesse an der Schöffentätigkeit hat und die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt, kann sich als Schöffe bewerben. Wer Schöffe ist, nimmt ein Hochamt des Rechtsstaates wahr! Schöffen bilden zusammen mit Berufsrichter Kammern an den Gerichten. Die ehrenamtlichen Richterinnen und Richter haben dabei die gleichen Rechte und Befugnisse wie die Berufsrichter.  Sie nehmen an den mündlichen Verhandlungen teil und entscheiden gemeinsam mit dem Berufsrichtern über das Urteil. Dabei bringen die Schöffen ihre ganz persönliche Erfahrung, ihre Urteilsfähigkeit und ihre Sozialkompetenz ein.  Ich rufe interessierte Bürgerinnen und Bürger ausdrücklich auf, sich für den Rechtsstaat zu engagieren und für das Schöffenamt zu bewerben!

Land und Bahn investieren in Schienen-Infrastruktur

05. März 2018

Die Bahn und das Land Brandenburg investieren in die Infrastruktur des Schienen-Nahverkehrs. Auch Cottbus soll von dem Vorhabenpaket für dieses Jahr profitieren. Dazu zählen der weitere Ausbau des Hauptbahnhofs und die Planungen für den zweigleisigen Ausbau zwischen Lübbenau und Cottbus.  "Der öffentliche Nahverkehr wird damit gestärkt", sagte die SPD-Landtagsabgeordnete Kerstin Kircheis. "Die Menschen sollen mehr Komfort und bessere Verbindungen beim Bahnfahren erhalten."

Insgesamt investiert das Land Brandenburg im laufenden Jahr zusätzlich 36 Millionen Euro für Vorhaben im Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV). Damit können 80 Projekte begonnen oder umgesetzt werden: Vom Neubau von Zugangsrampen an Bahnhöfen für Menschen mit Behinderungen oder Fahrradfahrer über die Modernisierung von Bahnsteigen und Schienenübergängen bis zu neuen Park-and-Ride-Plätzen. 26 Millionen Euro für die Maßnahmen kommen aus dem laufenden Haushalt, weitere 10 Millionen Euro stehen im Nachtragshaushalt für 2018, den der Landtag Anfang März berät. "Auch in den kommenden Jahren wird der Schienen- und Busverkehr in der Region weiter entwickelt und ausgebaut", sagte Kerstin Kircheis. "Denn wer Bahn fährt, schont das Klima und kommt sicher ans Ziel. Die Belastungen für Fahrgäste dabei, die wegen der steigenden Nutzung entstanden sind, soll die Bahn zügig und mit Hilfe des Landes beseitigen."

Die Liste und eine Karte der Projekte im Internet unter:

http://www.mil.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.150911.de

 

 

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