Kerstin Kircheis

 
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Besuch bei der „Schulkrankenschwester“

Besuch bei der „Schulkrankenschwester“

Bereits seit Februar dieses Jahres arbeitet die Krankenschwester Sybille Rudnik an zwei Cottbuser Schulen als... weiterlesen
Deutschland- und Europapolitisches Bildungswerk NRW zu Gast in Cottbus

Deutschland- und Europapolitisches Bildungswerk NRW zu Gast in Cottbus

In den Räumen des Landesamtes für Bergbau, Geologie und Rohstoffe empfingen die Landtagsabgeordnete Kerstin Kircheis und... weiterlesen
Der gelbe Schluck und der Glockenguss

Der gelbe Schluck und der Glockenguss

48 Teilnehmer und Teilnehmerinnen beim der diesjährigen Frauenwochentour dabei weiterlesen
Mitgliederversammlung Bürgerverein Sachsendorf/ Madlow e.V.

Mitgliederversammlung Bürgerverein Sachsendorf/ Madlow e.V.

Auf seiner gestrigen Mitgliederversammlung hat der Bürgerverein Sachsendorf/ Madlow e.V. seinen langjährigen... weiterlesen
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Mobilität in Brandenburg mit guten Verbindungen stärken

13. Oktober 2017

Neuhardenberg. Die SPD-Fraktion im Landtag Brandenburg hat heute auf ihrer Herbstklausur in Neuhardenberg Eckpunkte für die künftige Verkehrspolitik diskutiert und beschlossen. Dazu erklären die verkehrspolitische Sprecherin Kerstin Kircheis und die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Jutta Lieske:

Besuch bei der „Schulkrankenschwester“

10. Oktober 2017

Bereits seit Februar dieses Jahres arbeitet die Krankenschwester Sybille Rudnik an zwei Cottbuser Schulen als Schulgesundheitskraft. Die sogenannte „Schulkrankenschwester“ ist ein Modellprojekt der AOK Nordost, die Unfallkrankenkasse Brandenburg, des Landes Brandenburg mit dem Gesundheits- und dem Bildungsministerium und dem Projektträger Arbeiterwohlfahrt (AWO).

Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren besser schützen

27. September 2017

Die mehr als 40.000 ehrenamtlichen und hauptamtlichen Helferinnen und Helfer bei den Feuerwehren im Land Brandenburg leisten einen unverzichtbaren Beitrag zum Schutz der Bevölkerung. Sie setzen häufig ihr Leben aufs Spiel, um andere aus Gefahren zu befreien. Deshalb hat der Landtag Brandenburg auf Initiative der SPD an diesem Mittwoch beschlossen, die Versorgung der Retter im Unglücksfall zu verbessern. Mit den Stimmen aller demokratischen Fraktionen wurde ein entsprechender Antrag beschlossen, wie die Landtagsabgeordnete Kerstin Kircheis mitteilte.

"Auch in Cottbus engagieren sich die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer für die Gemeinschaft und sind dabei oft Gefahren ausgesetzt", so Kerstin Kircheis. "Ihnen gebührt unser aller Respekt, und sie haben Anspruch auf eine angemessene Versicherung und Versorgung, falls ihnen beim Einsatz etwas zustößt." Anlass für die beabsichtigte Neuregelung war das Unglück Anfang September auf der Bundesautobahn 2, bei dem zwei Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Kloster Lehnin während des Einsatzes nach einem Verkehrsunfall ums Leben kamen. "Das hat uns alle tief getroffen. Wir sehen unsere politische Verantwortung nun darin, die Hinterbliebenen bestmöglich abzusichern", erklärte die SPD-Abgeordnete aus Cottbus. "Wir werden uns auf Bundesebene für eine Änderung der gesetzlichen Vorschriften einsetzen und gegebenenfalls zeitnah für Brandenburg eine praktikable und gerechte Lösung verabschieden. Darauf können sich die Kameradinnen und Kameraden ebenso wie ihre Familien verlassen."

 

Der im Landtag beschlossene Antrag im Internet:

https://www.parlamentsdokumentation.brandenburg.de/parladoku/w6/drs/ab_7300/7394.pdf

 

Gesundheitsförderung an Schulen im Land soll weiter gestärkt werden

23. August 2017

Übergewicht und Bewegungsmangel gefährden die Gesundheit der Brandenburger Kinder. Damit die Themen Bewegung und gesunde Ernährung stärker im Schulsystem verankert werden, forderten Britta Müller, gesundheitspolitische Sprecherin und Tina Fischer, verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, die Weiterführung und den Ausbau des Landesprogramms „Gute Gesunde Schule“. Beide Abgeordnete begrüßen es ausdrücklich, dass das Landesprogramm nun im nächsten Schuljahr auf weitere Schulen Brandenburgs ausgeweitet wird und neue Kooperationspartner ins Boot geholt werden. „Dieses Angebot, das in den letzten drei Jahren bereits erfolgreich in 41 Brandenburger Schulen erprobt wurde, bündelt verschiedene Maßnahmen. Es ist wichtig in der Prävention- und Gesundheitsförderung keine parallel laufenden, sondern zusammenführende Aktionen anzustreben. Dazu haben wir mit dem Landtagsbeschluss zur Umsetzung des Präventionsgesetzes in Brandenburg im Frühjahr 2016 bereits die Weichen gestellt“, unterstreicht Britta Müller.

Energiepolitik muss Interessen von Bürgern und Wirtschaft berücksichtigen

03. August 2017

"Die Energiepolitik Brandenburgs folgt klaren Zielen: Wir brauchen eine sichere, bezahlbare und auf Dauer klimafreundliche Versorgung mit Strom. Anders als viele andere Bundesländer ist Brandenburg dieser Aufgabe in den vergangenen Jahren gerecht geworden. Bis zum Jahr 2020 wird der Kohlendioxid-Ausstoß im Land um die zugesagten 40 Prozent verringert, ungeachtet der starken Stromexporte über die Landesgrenzen hinweg. Beim Ausbau der erneuerbaren Energien nimmt Brandenburg europaweit einen Spitzenplatz ein. Die Belastungen sind aber bisher in Deutschland sehr unterschiedlich verteilt: Die ostdeutschen Länder und besonders Brandenburg tragen wegen der unfairen Netzentgelte und der Vorreiterrolle in der Energiewende einen höheren Kostenanteil. Die Menschen wie auch die Unternehmen hierzulande wollen und können auf Dauer nicht dulden, dass es zu gravierenden Ungerechtigkeiten und Wettbewerbsverzerrungen kommt. Eine mögliche Folge wäre das Risiko einer Abwanderung oder Schließung von Firmen. Es ist daher richtig und notwendig, bei der Fortschreibung der Energiestrategie die Entwicklung der vergangenen Jahre zu berücksichtigen. Ohne Akzeptanz in der Bevölkerung wird die Energiewende scheitern. Der Bund sollte stärker als zuletzt auf den Gleichklang der drei Ziele achten und baldmöglichst für eine gerechte Lastenteilung sorgen."

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