Kerstin Kircheis

 
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Deutschland- und Europapolitisches Bildungswerk NRW zu Gast in Cottbus

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In den Räumen des Landesamtes für Bergbau, Geologie und Rohstoffe empfingen die Landtagsabgeordnete Kerstin Kircheis und... weiterlesen
Der gelbe Schluck und der Glockenguss

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48 Teilnehmer und Teilnehmerinnen beim der diesjährigen Frauenwochentour dabei weiterlesen
Mitgliederversammlung Bürgerverein Sachsendorf/ Madlow e.V.

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Auf seiner gestrigen Mitgliederversammlung hat der Bürgerverein Sachsendorf/ Madlow e.V. seinen langjährigen... weiterlesen
Kerstin Kircheis liest in Cottbus für Kinder

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Vorlesen braucht Vorbilder - denn rund 42 Prozent der Eltern lesen ihren Kindern zu selten oder gar nicht vor. Am... weiterlesen
Neuer AWO Regionalvorstand

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Auf ihrer Delegiertenversammlung haben die Mitglieder des AWO Regionalverbandes Brandenburg Süd einen Vorstand... weiterlesen
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Ungenutzte Schule, Kahrener Friedhof und Koppatzer Straße

14. Juni 2017

Am vorletzten Maitag startete Kerstin Kircheis  eine Landtagsreportserie durch  die Ortsteile ihres Wahlbezirks. Ziel dieser Veranstaltungsreihe ist es  über die Arbeit im Landtag zu berichten und mit den Bürgern  ins Gespräch zu deren Sorgen und Nöten  zu kommen. Der Auftakt wurde in Kahren vollzogen.  Der Einladung von Kerstin Kircheis in die Gaststätte „Weißer Hirsch“ folgten nur wenige Einwohner.  Trotzdem entwickelte sich ein intensiver Gedanken- und Informationsaustausch. Ein Bürger sprach das große Sorgenkind der Kahrener  an: die Schule. „ Es ist nun zehn Jahre her, dass die Schule geschlossen wurde und nach wie vor passiert nichts mit dem Gebäude, außer das die Bausubstanz immer schlechter wird. Warum passiert hier nichts?“. Die Landtagsabgeordnete informierte dazu, dass sich trotz mehrfacher Ausschreibungen kein Käufer gefunden hat. Die Teilnehmer brachten die Überlegung ins Spiel, daraus wieder eine Schule machen, denn ihrer Meinung nach gibt es dafür einen Bedarf. Auch die Umwandlung in eine Seniorenresidenz wurde ins Spiel gebracht. Wolfgang Bernhardt beschäftigt sich nicht nur mit der Geschichte seiner Gaststätte, sondern auch mit der Dorfgeschichte.  Er  verwies darauf, dass der Kahrener Friedhof sich nach wie vor auf Privatgelände befindet, weil der Kaufvertrag durch die Stadt nie rechtskräftig wurde.  Er übergab Kerstin Kircheis Dokumente und bat sie um Klärung dieses Umstandes. Ortsvorsteher Jürgen Lehmann sprach die  Koppatzer Straße an und unterstrich, dass sich für das letzte Stück, das zu sanieren ist, die Stadt positionieren muss.

Alle anwesenden  Einwohner brachten ihren Unmut über die angekündigte Kreisgebietsreform zum Ausdruck.

Der nächste Landtagsreport mit Kerstin Kircheis findet am21. Juni in Groß Gaglow ab 19 Uhr im Bürgerhaus statt. Interessierte Bürger sind dazu herzlich eingeladen.

Kosten für Energiewende bundesweit gerecht aufteilen

02. Juni 2017

Die SPD-Fraktion im Bundestag hat sich für eine bundesweite Angleichung der Netzentgelte noch in dieser Legislaturperiode ausgesprochen. Diese Forderung unterstützt der energiepolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag, Ralf Holzschuher, und erklärt:

"Das Land Brandenburg ist beim Ausbau der erneuerbaren Energien über Jahre Schrittmacher gewesen. Wir haben aber immer deutlich gemacht, dass der Ausbau der Erneuerbaren auch mit einem gerechten Lastenausgleich verbunden sein muss. Die CDU/CSU im Bundestag will jetzt offenbar die zugesagte Reform der Netzentgelte auf die lange Bank schieben oder durch Verschieben der Netzausbaukosten in die EEG-Umlage neue Ungerechtigkeiten schaffen. Das hätte erhebliche Auswirkungen auch für das Land Brandenburg. Stromkunden in unserem Land hätten weiterhin höhere Strompreise zu verkraften. Eine weitere Belastung der Verbraucher zu Gunsten einiger weniger Profiteure ist weder gerecht noch hinnehmbar. Das Land wird dann seine Rolle in der Energiewende hinterfragen müssen: Es kann nicht sein, dass von dieser grundsätzlich richtigen Wende nur einige Regionen vor allem im Süden Deutschlands profitieren, während die Menschen in den ostdeutschen Ländern draufzahlen. Wir werden bei der anstehenden Überarbeitung der Energiestrategie des Landes sehr genau darauf achten, wie der Bund vorgeht. Ohne eine  deutlich gerechtere Verteilung der Netzentgelte innerhalb Deutschlands würde dem Ausbau der erneuerbaren Energien die Grundlage entzogen."

Tag des Baumes im Pädagogischen Zentrum für Natur und Umwelt

15. Mai 2017

Das traditionelle Fest zum Tag des Baumes wurde auch in diesem Jahr wieder im Pädagogischen Zentrum für Natur und Umwelt (PZNU) gefeiert.

Anerkennung der sorbisch/wendischen Kultur und Tradition

11. Mai 2017

Kerstin Kircheis zur Ausweitung des Siedlungsgebietes

„Moped mit 15“ - Brandenburg tritt Modellversuch bei

03. Mai 2017

In Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt können Jugendliche bereits seit 2013 einen Moped-Führerschein mit 15 Jahren erwerben. Dies wurde möglich durch eine Ausnahmeregelung zur Fahrerlaubnis-Verordnung. Nach einer Länderanhörung wurde nun auch die Zustimmung zum Beitritt Brandenburgs zu dieser Regelung eröffnet. Ab dem 1. Mai 2017 kann hiervon Gebrauch gemacht werden.

Verkehrsministerin Kathrin Schneider: „Gerade in ländlichen Regionen möchten die Jugendlichen mobil sein. Sie müssen oft weite Wege zu Schulen und Ausbildungsstätten zurücklegen. Der öffentliche Personennahverkehr kann nicht überall die Mobilitätsbedürfnisse der Jugendlichen zu allen Tageszeiten erfüllen. Die positiven Erfahrungen in den anderen drei Bundesländern rechtfertigen es auch für Brandenburg an dem Modellversuch teilzunehmen.“

Kleinkrafträder und Mofas stellen in Brandenburg keinen Schwerpunkt in der Unfallentwicklung dar. Für eine Teilnahme an dem Modellversuch spricht insbesondere, dass die 15-Jährigen Bewerberinnen und Bewerber bei dem Modellversuch eine vollwertige qualifizierte Fahrschulausbildung einschließlich regulärer theoretischer und praktischer Prüfung der Fahrerlaubnis-Klasse AM bei der Technischen Prüfstelle erhalten. Sie dürfen dann Fahrzeuge führen, die im Gegensatz zum Mofa eine „normale“ Teilnahme am Straßenverkehr zulassen.

Der Modellversuch „Moped mit 15“ ist bis Ende April 2018 befristet und wird wissenschaftlich von der Bundesanstalt für Straßenwesen begleitet. Es soll ermittelt werden, ob positive Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit, beispielsweise ein gesteigertes Gefahrenbewusstsein bei jungen Menschen erreicht werden können.

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