Kerstin Kircheis

 
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Besuch bei der „Schulkrankenschwester“

Besuch bei der „Schulkrankenschwester“

Bereits seit Februar dieses Jahres arbeitet die Krankenschwester Sybille Rudnik an zwei Cottbuser Schulen als... weiterlesen
Deutschland- und Europapolitisches Bildungswerk NRW zu Gast in Cottbus

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In den Räumen des Landesamtes für Bergbau, Geologie und Rohstoffe empfingen die Landtagsabgeordnete Kerstin Kircheis und... weiterlesen
Der gelbe Schluck und der Glockenguss

Der gelbe Schluck und der Glockenguss

48 Teilnehmer und Teilnehmerinnen beim der diesjährigen Frauenwochentour dabei weiterlesen
Mitgliederversammlung Bürgerverein Sachsendorf/ Madlow e.V.

Mitgliederversammlung Bürgerverein Sachsendorf/ Madlow e.V.

Auf seiner gestrigen Mitgliederversammlung hat der Bürgerverein Sachsendorf/ Madlow e.V. seinen langjährigen... weiterlesen
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Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz - Neue Stiftungsstruktur sichert Zukunft des Ensembles

14. Dezember 2017

Der Landtag hat heute das Gesetz über die Errichtung der Stiftung "Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz" einstimmig beschlossen. Zum 1. Januar 2018 kann das Land damit die öffentlich-rechtliche Stiftung gründen.

Mehr Geld für Straßenbahnen und Busse im Land

14. Dezember 2017

Potsdam. Der Landtag hat heut die Novelle des Gesetzes zum Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) mit Änderungen der Koalitionsfraktionen beschlossen. Dazu erklärt die verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Kerstin Kircheis:

Landesnahverkehrsplan – Ihre Meinung ist gefragt!

22. November 2017

Noch bis zum 4. Dezember können Bürgerinnen und Bürger Stellung nehmen zum Entwurf des Nahverkehrsplans. Darauf weist die SPD-Landtagsabgeordnete Kerstin Kircheis hin. "Das Gesetz zum Öffentlichen Personen-Nahverkehr in Brandenburg sieht vor, dass der Nahverkehrsplan alle fünf Jahre fortgeschrieben wird. Dies geschieht im Dialog mit allen Akteuren - auch den Fahrgästen im Land", erklärte sie. "Ich hoffe deshalb, dass Interessierte per E-Mail ihre Anregungen und Wünsche äußern. Dann können die richtigen Änderungen und Ergänzungen am Planentwurf vorgenommen werden."

Der Infrastrukturausschuss des Landtags hat am 9. November eine öffentliche Anhörung zum Nahverkehrsplan 2018 durchgeführt. Er orientiert sich an den Zielen der Mobilitätsstrategie 2030. So sollen die Anschlüsse im Nahverkehr besser und Maßnahmen auf den Weg gebracht werden, um die Verkehrsangebote für die kommenden Jahre so rasch wie möglich auszuweiten. Ziel ist es, die Erreichbarkeit von Orten im gesamten Land Brandenburg zu erhöhen. Der Landesnahverkehrsplan dient zudem den kommunalen Aufgabenträgern als Rahmen und Orientierung für ihre eigenen Angebots- bzw. Nahverkehrsplanungen.

"Die SPD-Fraktion hat die Weichen für mehr Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur gestellt", erklärt Kerstin Kircheis. "Mit dem Nahverkehrsplan wird das umgesetzt. Die Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, ihre Vorstellungen einzubringen."

Der Entwurf des Nahverkehrsplans ist im Internet einzusehen unter:

http://www.mil.brandenburg.de/media_fast/4055/Entwurf_LNVP_2018_Brandenburg.pdf

Interessierte können ihre Stellungnahme schicken an: LNVP@mil.brandenburg.de

 

Erinnern ist notwendig

17. November 2017

Anlässlich des Gedenktages zur Reichspogromnacht in der vergangenen Woche haben die Landtagsabgeordnete Kerstin Kircheis und der Cottbuser SPD Vorsitzende Gunnar Kurth die Gelegenheit genutzt und haben einige Stolpersteine der Stadt gesäubert.  Ausgangspunkt war der Stolperstein von Wilhelm Bode, einem Sozialdemokraten, der am 14. Juni 1940 in Cottbus verhaftet wurde und wegen Hochverrat zu acht Jahren Zuchthaus verurteilt wurde. In Brandenburg-Görden wurde er eingesperrt, doch von dort kehrte er nicht nach Cottbus zurück, auch von anderswo gab es kein Lebenszeichen. Datum und Ursache seines wahrscheinlichen Todes sind bis heute unbekannt.

In Cottbus gibt es über 80 Stolpersteine. Sie sollen an das Schicksal der Menschen erinnern, die in der Zeit des Nationalsozialismus ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Suizid getrieben wurden.

Strukturelle Zusammenarbeit mit benachbarten Landkreisen notwendig

15. November 2017

In seiner heutigen Regierungserklärung hat Ministerpräsident Dietmar Woidke noch einmal die Notwendigkeit der Rücknahme der Kreisgebietsreform erklärt. Verwaltung ist kein Selbstzweck, im Mittelpunkt müssten immer die Bürgerinnen und Bürger stehen. In einem 8-Punkte Plan stellt er die zukünftigen Maßnahmen der Landesregierung zur Zukunftssicherung des Landes dar. Gemeinsam geht es u.a. darum die Schuldenspirale der kreisfreien Städte gemeinsam zu durchbrechen und die Oberzentren des Landes dauerhaft handlungsfähig zu machen. Die Landesregierung wird dabei mit einer Teilentschuldung den kreisfreien Städten helfen. Voraussetzung dabei ist, dass die Städte die notwendige strukturelle Entwicklung mit den benachbarten Landkreisen einleiten.

Die Landtagsabgeordnete Kerstin Kircheis kann diese Forderung nur unterstützen. "Es ist jetzt die Aufgabe der Stadt Cottbus und des Oberbürgermeisters aufzuzeigen, in welchen Gebieten eine zukünftige freiwillige Zusammenarbeit der kreisfreien Stadt Cottbus mit Landkreisen oder anderen Gemeinden sinnvoll erscheint und welche vorhandenen Rahmenbedingungen hierfür bereits vorliegen oder vom Gesetzgeber noch geschaffen werden müssen", so die Landtagsabgeordnete.  "Eine erste Maßnahme wäre die Prüfung der Zusammenlegung des Katasteramtes. Dieses Vorhaben ist leider vor einigen Jahren gescheitert. Es wäre doch ein gutes Signal, dieses Projekt wieder aufzunehmen und zu zeigen, dass die kreisfreie Stadt und die umliegenden Landkreise einen Kooperationswillen haben und die Region somit strukturell auf gesunde Füße zu stellen", ergänzt Kerstin Kircheis.

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