Kerstin Kircheis

 
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Besuch bei der „Schulkrankenschwester“

Besuch bei der „Schulkrankenschwester“

Bereits seit Februar dieses Jahres arbeitet die Krankenschwester Sybille Rudnik an zwei Cottbuser Schulen als... weiterlesen
Deutschland- und Europapolitisches Bildungswerk NRW zu Gast in Cottbus

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In den Räumen des Landesamtes für Bergbau, Geologie und Rohstoffe empfingen die Landtagsabgeordnete Kerstin Kircheis und... weiterlesen
Der gelbe Schluck und der Glockenguss

Der gelbe Schluck und der Glockenguss

48 Teilnehmer und Teilnehmerinnen beim der diesjährigen Frauenwochentour dabei weiterlesen
Mitgliederversammlung Bürgerverein Sachsendorf/ Madlow e.V.

Mitgliederversammlung Bürgerverein Sachsendorf/ Madlow e.V.

Auf seiner gestrigen Mitgliederversammlung hat der Bürgerverein Sachsendorf/ Madlow e.V. seinen langjährigen... weiterlesen
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Infotelefon Medikamentenhandel

20. Juli 2018

Telefonische Beratung für Patientinnen und Patienten

Sommertour zweiter Teil - Kloster Lehnin

13. Juli 2018

In der zweiten Wochenhälfte ging es dann nach Lehnin. Die Anreise hierher war etwas komplizierter. Mit Umstiegen in Berlin, Beelitz Heilstätten und Busendorf benötigte die Landtagsabgeordnete insgesamt knappe 4 Stunden zum Ankunftsort. „Auch wenn die Umstiege alle sehr gut funktioniert haben und pünktlich waren, so ist die Anreisedauer doch schon recht hoch, zumal man mit dem PKW keine zwei Stunden benötigt“, so Kerstin Kircheis. Dennoch hat sich gelohnt den Weg auf sich zu nehmen. Empfangen wurde die verkehrspolitische Sprecherin am Busbahnhof von Vertretern des Evangelischen Diakonissenhauses Berlin Teltow Lehnin. Gemeinsam ging es dann zum nur wenige hundert Meter entfernten Kloster Lehnin.  Im Kapitelsaal stellte Pfarrer Matthias Blume als Vorstandsvorsitzender des Evangelischen Diakonissenhauses Berlin Teltow Lehnin die Aktivitäten des Unternehmensverbundes dar. Schwerpunkte der Arbeit sind das Gesundheitswesen, die Altenhilfe sowie die Jugend- und Behindertenhilfe. Auch am Standort Lehnin sind die Veränderungen und Entwicklungen in Medizin, Pflege, Betreuung und Bildung nicht zu übersehen. Moderne Neubauten für das Krankenhaus und das Altenhilfezentrum zeigen, dass in der historischen Klosteranlage die Zeit nicht stehengeblieben ist. Doch richtet sich die Arbeit in den Einrichtungen – vom Krankenhaus bis zum Hospiz, vom Kindergarten bis zum Wohnangebot für Menschen mit Behinderungen – an den Idealen und Zielen aus, die einem Haus in der Tradition der Kaiserswerther Diakonie zugrunde liegen. 

Am Nachmittag kam Bürgermeister Uwe Brückner mit weiteren Vertretern der Gemeinde zur Gesprächsrunde hinzu. Dabei ging es vordergründig um Anbindung Lehnins an den ÖPNV. Zur Gemeinde gehören insgesamt 14 Ortsteile, die Anbindung an Potsdam und Berlin ist recht gut, auch wenn sich die Gemeindevertreter hier und da noch kleine Verbesserungen wünschen. Erheblichen Handlungsbedarf sah man beim Landeentwicklungsplan. Die Gemeinde hat stetigen Zuzug und würde gern viel mehr Baugrundstücke zur Verfügung stellen, leider sieht das die Landesplanung noch nicht vor. Kerstin Kircheis versprach das Thema auf jeden Fall in den Landtag zu nehmen.

 Im August wird es einen zweiten Teil der Tour geben. Bisher sind Besuche in Rheinsberg und Golzow geplant, natürlich wieder mit Bus und Bahn.

Landtagsabgeordnete Kerstin Kircheis auf Sommertour in Brandenburg

11. Juli 2018

Die Cottbuser Landtagsabgeordnete Kerstin Kircheis(SPD) nutzt die sitzungsfreie Zeit in diesem Jahr, um  verschiedene  Verkehrsverbindungen in interessante Orte im Land Brandenburg von Cottbus aus zu testen. In einer ersten Staffel hat sie in dieser Woche  Bad Liebenwerda und Lehnin besucht.  Die verkehrspolitische Sprecherin ihrer Landtagsfraktion erreichte die Kurstadt mit dem Zug von Cottbus aus mit Umsteigen in Falkenberg und auf dem Rückweg mit einer Direktverbindung über Senftenberg. " Bad Liebenwerda ist gut erreichbar. Allerdings hat mich der Zustand einige Bahnhöfe schon etwas schockiert. Hier gibt es eine Menge zu tun.  Die ehemaligen Bahnhofsgebäude liegen brach, gleichen Ruinen. Hier würden einige Orte gut daran tun, Veränderungen zu schaffen. Das sind die Aushängeschilder ihrer Kommunen und wer beim Aussteigen aus dem Zug gleich so eine Ruine sieht, der hat sicher nicht mehr viel Lust auf die Stadt", resümierte sie  nach der Bad Liebenwerda-Tour.  Am südwestlichen Rand unseres Landes traf sie mit dem Bürgermeister Thomas  Richter zusammen.  Der Kurstädter berichtete von einer guten zukunftsweisenden Entwicklung der Wirtschaft, insbesondere der drei großen Unternehmen Bad Liebenwerdaer Mineralquellen, Bauer Fruchtsäfte und Reiß-Büromöbel. Die Getränkehersteller orientieren sich zunehmend auf die Verwendung einheimischer Produkte. Die  Kurstadt ist derzeit dabei, den Heilbadstatus zu erlangen. Die Lausitztherme Wonnemar soll saniert werden, ein Hotelanbau ist vorgesehen. Dazu wird die Stadt die Therme in Eigenregie übernehmen, allein 17, 5 Millionen Euro Fördermittel sollen hier investiert werden. "Bad Liebenwerda ist das Kompetenzzentrum für Gesundheit in Südbrandenburg und das bedeutet aber auch, dass wir stets am Ball bleiben müssen. Die Entscheidungen in Potsdam bezüglich der Investition dauern mir zu lange", betonte Richter. Die verkehrlichen Anbindungen nach Potsdam, Leipzig und Dresden lobte er, bei der neuen dreispurigen Straße , die im Herbst eingeweiht werden soll, mangelt es derzeit an den Leitplanken, die im Moment nicht zu haben sind. Zudem berichtete der Kommunalpolitiker in dem sehr offen geführten Gespräch von dem Pilotprojekt "Kurstadtregion". Dabei schließen sich die Städte  Uebigau-Wahrenbrück, Falkenberg, Mühlberg und Bad Liebenwerda zusammen, bilden eine Dachverwaltung. Letztere soll Schritt für Schritt geschaffen werden. Zum Anfang soll ein gemeinsames Standesamt geschaffen werden und  der Wassertourismus soll  gemeinsam organisiert und beworben werden.

Ein wichtiges touristisches Angebot wird durch den Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft gegeben. Im Gespräch mit Naturparkverwaltungschef Lars Thielemann erfuhr die Abgeordnete, dass  die Hauptaufgabe der Verwaltung des 480 Quadratkilometer großen Schutzgebietes die einheitliche Entwicklung ist.   Viele Projekte konnten installiert werden, so  die Wiederansiedlung des Auerhahns, die Wiederbelebung der Streuobstwiesen, die Apfelwochen. "Es ist uns ganz gut gelungen, Menschen anzuregen, regional Produkte zu erzeugen und zu vermarkten. Unser Traum von einer Markthalle ist noch nicht in Erfüllung gegangen, aber der Grüne Markt in Elsterwerda funktioniert ganz gut. Es ist uns ganz gut gelungen, die Menschen mitzunehmen. Es ist immer wichtig keinen Verbots- sondern einen Angebotsnaturschutz zu machen", betonte Thielemann.  Der Naturparkchef gab der Landtagsabgeordneten noch einen Wunsch mit auf den Weg: "Wir haben mit sieben Mitarbeitern begonnen, heute sind wir noch vier. Manchmal merke ich, dass unsere Arbeit auf Kosten der Gesundheit unserer Leute gemacht wird. Personalreduzierungen sind nicht hinnehmbar, sonst funktioniert es bald nicht mehr".

Ein großer Schritt für die Stärkung der Beteiligungsrechte junger Menschen

28. Juni 2018

Am 27. Juni 2018 hat Brandenburg die Aufnahme zur pflichtigen Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in die Kommunalverfassung beschlossen. Der Landesjugendring Brandenburg e.V. begrüßt diesen Schritt außerordentlich

Günstiger Freizeitspaß mit dem Familienpass

14. Juni 2018

Für viele Kinder, Eltern und Großeltern gehört er zu den Sommerferien wie Sonne  und Baden: Der Familienpass der Landesregierung Brandenburg. Auch in diesem Jahr hält das kleine Heft wieder tolle Angebote für die Freizeitgestaltung in der Region bereit. "Sport, Spaß, Bildung, Naturerlebnis - für jeden Geschmack ist etwas dabei. Gerade für Familien mit niedrigem Einkommen in Cottbus bietet der Familienpass günstige Gelegenheiten", sagte die  SPD-Landtagsabgeordnete Kerstin Kircheis.

Erhältlich ist das Heft von diesem Freitag an (15. Juni) zum Preis von 2,50 Euro am Kiosk, in vielen Läden und in Schulen, Kitas oder Bibliotheken. Auch  online kann man ihn bestellen unter:

https://www.reiseland-brandenburg.de/produktbuchungsstrecke/schritt-1/?no_cache=1&productId%5B%5D=TMB00020080034355422

Der Familienpass macht den Eintritt ins Schwimmbad, den Kreativkurs, Reiterhof, Bootsverleih, Zoo oder Besuche in Museum und Theater um mindestens 20 Prozent billiger. Er enthält mehr als 520 Rabatt-Angebote sowie ein Gewinnspiel mit vielen Preisen. Der neue Pass gilt vom 1. Juli an; bis dahin ist übrigens noch der Familienpass 2017/18 gültig. "Der Familienpass ist der ideale Freizeitplaner und hilft beim Sparen", so Kerstin Kircheis.

Weitere Informationen im Internet unter:

http://www.reiseland-brandenburg.de/themen/familien/familienpass.html

Die Lausitz muss eine moderne Industrieregion bleiben

11. Juni 2018

Cottbus/Spremberg. Der für Wirtschaft und Energie zuständige Arbeitskreis der SPD-Landtagsfraktion hat der Lausitz am Montag einen ganztägigen Arbeitsbesuch abgestattet. Die Abgeordneten besprachen mit Partnern vor Ort verschiedene Aspekte des Strukturwandels. Der Besuch startete an der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) am Hauptcampus in Cottbus mit einem Austausch zum Thema "Gründungen, Technologie und Innovation im Zusammenhang mit  dem Strukturwandel in der Lausitz". Am Nachmittag setzte der Arbeitskreis seinen Lausitzbesuch in Spremberg fort, wo er Gespräche mit Vertretern der lokalen Wirtschaft und der lokalen Politik führte.

Der energiepolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Ralf Holzschuher, erklärt dazu:

"Der Strukturwandel hat ja längst begonnen. Uns ist es wichtig, ihn zu begleiten und nahe bei den Menschen der Region zu sein. Sie erwarten Perspektiven für eine funktionierende Strukturentwicklung. Dafür bedarf es klarer Vorstellungen, wohin es mit der Lausitz gehen soll. Wir setzen alles daran, dass sie auch in Zukunft eine moderne Industrieregion bleibt. Dazu müssen die zahlreichen Akteure koordiniert vorgehen."

Der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Helmut Barthel, ergänzt:

"Die Lausitz ist eine starke Industrieregion mit enormen Potentialen. Diese gilt es zu nutzen und im Sinne der ganzen Region weiter zu fördern. Langfristig braucht es Schlüsseltechnologien und Wertschöpfung vor Ort. Die BTU Cottbus-Senftenberg und außeruniversitäre Forschung - wie ein Fraunhofer Institut für Speichertechnologie - können dazu wesentlich beitragen."

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