Kerstin Kircheis

Abiturienten schaffen Traumnote Eins

21. Juli 2017

Für die jungen Menschen ist es eine Traumnote - und zugleich wohl ein guter Start ins Erwachsenenleben: Etliche Abiturientinnen und Abiturienten in Cottbus schafften bei den Abschlussprüfungen in diesem Jahr die Gesamtnote 1,0. Mit den Schülerinnen und Schülern können sich auch alle Cottbuser Schulen über das gute Abschneiden freuen. "Der Erfolg zeigt, dass wir Spitzenschulen haben, die jungen Menschen die besten Grundlagen für den weiteren Weg mitgeben", so die Landtagsabgeordnete Kerstin Kircheis "Allen, die das Abitur gemacht haben, gratuliere ich sehr herzlich und wünsche ihnen - nach einem hoffentlich erholsamen Sommer - viel Glück und Erfolg."

Insgesamt haben dieses Jahr 233 Abiturientinnen und Abiturienten im Land Brandenburg die Bestnote 1,0 erreicht. Das sind 2,4 Prozent der mehr als 9.600 jungen Menschen, die an den Prüfungen teilnahmen. Der Anteil der glatten "Einser" ist binnen zehn Jahren deutlich gestiegen. "Dazu tragen in erster Linie die Schülerinnen und Schüler bei, aber auch das große Engagement der Lehrkräfte und der Schulen", erklärte Kerstin Kircheis "Brandenburg ist zu einem Aufsteigerland geworden, das zeigen auch die Abi-Ergebnisse. Gute Bildung ist und bleibt das Wichtigste - für die jungen Menschen ebenso wie für unser Land."

Halbzeitbilanz der Landesregierung im Pädagogischen Zentrum für Natur und Umwelt

13. Juli 2017

Am 11. Juli habe ich meine Halbzeittour zur Legislaturperiode im Landtag fortgesetzt. Diesmal  traf ich mich mit Einwohnern von Ströbitz im Pädagogischen Zentrum für Natur und Umwelt (PZNU). Am Backofen unter einem Schatten spendenden Blätterdach  tauschten wir Gedanken zum politischen Geschehen aus. Zunächst stellte ich das PZNU vor, da einige der Teilnehmer diese schöne Schulgartenoase noch nicht kannten. Als Vorsitzende des Fördervereins informierte ich über den ständigen Kampf um den Erhalt dieser praxisorientierten Lernstätte. Anschließend stellte ich Ergebnisse unserer landespolitischen Arbeit vor. Dazu gehören u.a. die Maßnahmen zur  Verbesserung der Betreuung von Kindern in unseren Kitas. So wollen wir, dass bereits ab 2018 das letzte Kitajahr beitragsfrei bleibt. Ich kam auf die Maßnahmen zu sprechen, die ergriffen wurden, um dem Polizisten- und Lehrermangel zu begegnen. Ich wurde beauftragt, in Potsdam zu übermitteln, dass die Gehaltserhöhungen für  Lehreranfänger zu unerträglichen Spannungen in den Schulen führen. Diskutiert wurde auch die Kreisgebietsreform. Der Vorsitzende des Bürgervereins Detlef Buchholz zeigte noch einmal den Fortgang der Aktionen gegen die Kreisgebietsreform auf. Auch ich bezog dabei noch mal meine kritische Haltung zu den Verwaltungs-Reformplänen.

Einstieg in Entlastung der Eltern von Kita-Beiträgen

12. Juli 2017

Die SPD-Fraktion hat ihr Konzept für die Entlastung der Eltern im Land Brandenburg von Kita-Beiträgen einstimmig beschlossen.

Tempo 30 wird zur Regel vor Schulen und Seniorenheimen

06. Juli 2017

Gute Nachrichte für Kinder, Eltern und ältere Menschen: Auf Straßen vor sozialen Einrichtungen in der Region gilt demnächst generell Tempo 30. Die entsprechende Verwaltungsvorschrift wurde kürzlich im Bundesanzeiger veröffentlicht. Nun müssen die Straßenverkehrsbehörden die Änderung umsetzen, die die bisherige Ausnahme einer Geschwindigkeitsbeschränkung zur Regel macht. Umgekehrt ist künftig jede Abweichung von Tempo 30 vor sozialen Einrichtungen besonders zu begründen. "Damit sind die Nutzer von Kitas, Schulen, Seniorenheimen oder Krankenhäusern besser vor Gefahren und möglichen Unfällen geschützt", sagte die SPD-Landtagsabgeordnete Kerstin Kircheis "Gerade die schwächsten Verkehrsteilnehmer müssen vor Risiken wirksam bewahrt werden."

Das Land Brandenburg hatte sich in der Verkehrsministerkonferenz für die Neuregelung eingesetzt, um den Kommunen die Ausweisung von Tempolimits ohne konkreten Gefahrenbezug zu erleichtern. Vor allem vor Kitas und Schulen haben sich Eltern an vielen Orten die Beschränkung gewünscht. In Brandenburg verunglückten voriges Jahr laut Unfallstatistik fast 500 Kinder zwischen 6 und 14 Jahren im Straßenverkehr. Überwiegend ereigneten sich die Unfälle auf dem Weg der Kinder zur Schule oder von dort nach Hause. "Die Unfallzahlen müssen sinken", so verkehrspolitische Sprecherin der SPD Landtagsfraktion Kerstin Kircheis. "Ich hoffe, dass das Tempolimit durch ausreichende Geschwindigkeitskontrollen unterstützt wird." Die unteren Straßenverkehrsbehörden sind verpflichtet, die Neuregelung möglichst zeitnah umzusetzen. Zum kommenden Schuljahr ab September kann also Tempo 30 flächendeckend eingeführt sein.

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