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Aus dem Wahlkreis
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Montag, 16. April 2012 |
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Freiwilligkeit und Vernunft statt Gesetze
„Rauchmelder können Lebensretter sein. Sie gehören deshalb in alle Wohnungen“, erklärt die Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des Cottbuser Mieterbundes Kerstin Kircheis, anlässlich der Forderung der Cottbuser Feuerwehr nach einer Rauchmelderpflicht.
Allerdings setzt die Politikerin dabei auf Freiwilligkeit, Vernunft und Eigeninitiative. Rüstet der Vermieter die Wohnungen nicht selbst mit Rauchmeldern aus, sollten Mieter die 5 bis 10 Euro teuren Geräte selbst anschaffen. Gesetze und Verordnungen, Kontrollen und Überprüfungen oder Bußgelder würden erhebliche Kosten für Mieter verursachen.
„Wichtig ist und bleibt Sicherheit zu zumutbaren Bedingungen und keinen gesetzlichen Zwang, der mit Bürokratieaufwand verbunden ist, hohe Kosten für Installation, Montage, Wartung und Kontrolle nach sich zieht und neue Konflikte zwischen Mietern und Vermietern schürt“, so Kerstin Kircheis.
Der Mieterbund Cottbus Guben und Umgebung e.V. wird in den nächsten Monaten verstärkt über die Sinnhaftigkeit von Rauchmeldern informieren und für ihren Einsatz werben.
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Aus dem Landtag
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Mittwoch, 4. April 2012 |
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Aus Fraktion Intern:
Am 6. März hat die SPD-Bundestagsfraktion „Leitlinien für eine sozialdemokratische Verbraucherpolitik“ beschlossen. Darin geht es um eine Neuausrichtung dieses Politikfeldes. Weil Verbraucherinnen und Verbraucher zunehmend überfordert und verunsichert sind, unterzieht die SPD-Fraktion die Verbraucherpolitik einem Realitätscheck: Wie verhalten sich die Verbraucherinnen und Verbraucher tatsächlich? Helfen verbraucherpolitische Instrumente im Alltag? Wie lässt sich ein Markt gerecht gestalten? Und: Von welchem Verbraucherbild muss Verbraucherpolitik ausgehen?
Am Markt gibt es ein Ungleichgewicht zwischen Anbietern und Verbrauchern. Marktstrukturen verhindern oftmals einen selbstbestimmten Konsum auf Augenhöhe. Durch weltweiten Handel und technologischen Fortschritt können Verbraucherinnen und Verbraucher aus einer großen Vielfalt an Waren und Dienstleistungen auswählen. Gleichzeitig ist dieser Markt sehr intransparent: Woher kommen die Waren wirklich, unter welchen Umständen wurden sie produziert, was genau ist drin? Welche Leistungen umfasst ein Vertrag, unter welchen Bedingungen, mit welchen Risiken und zu welchen Kosten?
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WIE ICH ES SEHE
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Freitag, 30. März 2012 |
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Hier finden Sie WIE ICH ES SEHE - März 2012 als PDF
Aus dem Inhalt:
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Flughafenbesichtigung und Museumsdorfbesuch
- 125 Jahre Fuhrgewerbe- Innung
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Der Blumenstrauß im Februar
- Kabarettabend mit Barbara Kuster
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Leiharbeiter – hoch flexibel, aber schlecht entlohnt
- Der Dialog ist erforderlich!
- Blumenstrauß für Bernd Weinreich
- Einladung zum Osterspaziergang
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Aus dem Wahlkreis
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Montag, 26. März 2012 |
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„Vom Eise befreit sind Strom und Bäche..“ heißt es in Goethes Osterspaziergang. Eis gibt es schon seit Ende Februar auch auf dem Madlower Badesee nicht mehr. Die Natur rings um den Badesee, die Natur in den Madlower Schluchten erwacht jetzt wieder.
Die Landtagsabgeordnete Kerstin Kircheis (SPD) lädt am Ostermontag, dem 9.4., ab 14 Uhr zu einem Osterspaziergang mit Forstrat Arne Barkhausen ein. Auf dem zweistündigen Rundkurs wird der Förster Gehölze erklären und auf markante Frühlingszeichen aufmerksam machen. Unterwegs wird es kleine Grüße vom Osterhasen geben.
Treffpunkt ist um 14 Uhr auf dem Parkplatz am Madlower Badesee. Alle sind herzlich zu dieser Osterwanderung eingeladen. Anmeldungen unter Tel. 0355/4949781 sind erwünscht.
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Blumenstrauß des Monats
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Montag, 26. März 2012 |
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Ende des Monats hatte die Landtagsabgeordnete Kerstin Kircheis die Gelegenheit Bernd Weinreich für sein großartiges Engagement rund um die Cottbuser Musiklandschaft zu danken. Nicht nur als Vorsitzender des Vereins Cottbuser Musikherbst e.V., Geschäftsführender Vorstand des "Institutes für Forschung und Förderung des Lausitzer Musikschaffens" (IffLM) oder als Intendant des jährlichen "Cottbuser Musikherbstes", ist er weit über die Cottbuser Grenzen bekannt. Sein Werkverzeichnis von mehr als 60 Kompositionen umfasst vor allem kammermusikalische Werke in den unterschiedlichsten Besetzungen, Solowerke und Lieder.
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